Startseite -> Konzept_startseite-> Das elsässische Konzept
Das Elsass teilt seine Grenzen mit zwei Ländern: der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz und ist somit eingebunden in ein ansehnliches städtisches und ökonomisches Ballungsgebiet. Es ist mit seinen 1,9 Millionen Einwohnern die Region mit der drittgrößten Bevölkerungsdichte des französischen Mutterlandes, gleich hinter der Île-de-France und dem Nord-Pas-de-Calais. Strassburg ist die größte Stadt des Elsass, gefolgt von Mühlhausen und Colmar.
Die Dörfer Ungersheim und Feldkirch liegen im Süden der Region im Departement Haut-Rhin. Sie sind Teil des Eurodistrikts* Mühlhausen-Colmar-Freiburg-im-Breisgau-Basel.
Diese Standorte profitieren von einer günstigen geografischen Lage, nur wenige Minuten von der schweizerischen und der deutschen Grenze entfernt. Der Standort des Erlaubnisraumes ist im Herzen der Region der drei Grenzen, in der Ebene des Elsass, zu finden und liegt nur 30 km von der Schweiz, 14 km von Deutschland und 20 km vom Massiv der Vogesen entfernt. Seine einzigartige Position macht ihn zu einer für Europa geöffneten Stätte und einem unumgänglichen Knotenpunkt.
Ein müheloser Zugang ist garantiert:
- RD 430 (10 Minuten von Mühlhausen und 15 Minuten von Colmar)
- Taxi-Bus/Domi-Bus (Anschlussbus)
- Bahnhof Bollwiller (5 Minuten)
- Nähe zu den Grenzen (Deutschland, Schweiz) über die Autobahnen
- Zugang zum internationalen Flughafen Basel-Mühlhausen-Freiburg (30 Minuten) oder mit dem TGV (15 Minuten)
All dies ermöglicht einen schnellen Zugang zum Mühlhausener Ballungsgebiet.
Umwandlung einer brach liegenden Industrie – eine beispielhafte Rehabilitation
munen Ungersheim und Feldkirch. Es ist gewiss, dass eine behandelte und eingegliederte Halde alle erforderlichen Eigenschaften aufweisen kann: eine beträchtliche Fläche, ein mehr oder weniger markantes Relief, die Zurückeroberung der Vegetation nach erfolgter Entsalzung und im Allgemeinen eine relativ urbane Lage.
Die Rehabilitierung von Bergbaugebieten ist eine Maßnahme zur Erhaltung des «allgemeinen Gedankenguts» und um diese Terrains «der Natur und der öffentlichen Nutzung» wieder zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus handelt es sich bei diesen Halden um visuelle Merkmale in einem städtischen Landschaftsbild. Aus diesem Grund ist es wichtig, ihnen durch ein aussagekräftiges Konzept einen neuen Sinn zu geben.
Im Rahmen des Projekts sind gerade die Kommunen Ungersheim und Feldkirch interessant. Einerseits spielt natürlich ihre touristische Attraktivität dank des Ecomuseums, des Bioskops und des zukünftigen Projekts «Pierre & Vacances» eine bedeutende Rolle, da sie ein großes Potential für Synergien bergen. Andererseits stellt ihre Zugehörigkeit zum CAMSA (Communauté d’Agglomérations de Mulhouse Sud Alsace) einen immensen Vorteil dar.Die Bürgermeister beider Städte unterstützen das Projekt, da es sich gut mit den Plänen für die Gemeinden vereinen lässt: Sport – soziales Engagement – Umwelt. Ungersheim weist darüber hinaus den Vorteil eines öffentlichen Schwimmbads auf. Alles in allem ist die gesamte Region auf Grund ihrer zahlreichen Museen, Parks, Berge (die Vogesen) und der Weinstraße ein wahrer Touristenmagnet.

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